Schreibwettbewerb / lyrics competiton

Schreibwettbewerb 01.11.-01.12.2012

"Princess of tears" ???

 

Für alle Schreibwütigen oder einfach nur interessierten: Dieses neue Drachenbild gibt es als Kunstdruck zu gewinnen! Gebt einfach weiter unten ein, was Euch das Bild erzählt. 

Viel Spaß und Glück! Ich bin gespannt....

 

Send in your lyrics below; all what the picture is telling you! You can win the new work from Sara Horwath as print, 40x60cm

Good luck!

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Kommentare: 11
  • #1

    Franko Nero (Donnerstag, 01 November 2012 17:38)

    gefällt mir weil er ihr zart in den nacken beißt.....hm leider doch nicht. schade :-)

  • #2

    Vito Andolini (Freitag, 02 November 2012)

    Sie ist eindeutig traurig, da hat sie schon unaussprechliche Dinge für die Nylons getan und hat jetzt schon nach dem ersten Abend in jedem ne Laufmasche...

  • #3

    Katrin (Freitag, 02 November 2012 14:40)

    Im Silbernen Mondschein fand die Schönste im Land Ihren einst geliebten in der Unterwelt.

    Niemals kann Sie Ihn vergessen -
    die Liebe ist größer als der Tod.

    Er ist auf ewig in einen Drachen verwandelt - ein Fluch, den Sie ihm eins gab,
    aus Verzweiflung, Kummer und Not.

    Der Fluch kann nur gebrochen, wenn er sich in die Schönste des Landes bedingungslos verliert.

    Doch so verfällt Sie in innerlicher Trauer und gibt sich für ihn auf.

  • #4

    Micha Horwath (Samstag, 03 November 2012 12:24)

    Das gute Werk lebt,
    selbst der Feind
    wird doch nur zu Dekoration.

  • #5

    Dirk Brose (Sonntag, 04 November 2012 13:31)

    Der Drache erwacht. Ihr Menschen gebt alle acht, ein Drache ist erwacht. Er breitet seine Schwingen über das Meer, und jagt seiner Beute hinterher. Wenn ihr ihn am blauen Horizont seht, kehrt schnell um, lauft um euer Leben sonst ist es zu spät. Erkennen könnt ihr in leicht, er packt seine Opfer auf einen Streich. Auf schöne Frauen hat er es abgesehen. Okay irgendwie kann man den Drachen ja verstehen. So breitet er seine Schwingen aus, und zieht zähnefletschend von Haus zu Haus. Gibt das Land nichts mehr her, zieht er raus aufs Meer. Eine Göttin mit Schwarzem harr, steht auf einem Felsen wie ein Altar. Nehmt mich mit Gewalt, so ihr Gesang über das Wasser schallt. Der Drache kann dem Gesang nicht widerstehen,sollen die anderen doch zugrunde gehen. Ich fliege auf das Meer hinaus, und greife mir die Göttin, so schaut es aus.Mit ihrer Schönheit hat sie in betört, aber am ende doch zerstört.Ein letztes Mal kann der Drache noch schreien, bevor er erstart zu Stein. Ja und die Moral von der Geschicht, traue einer Göttin nicht.

  • #6

    hans althoff (Sonntag, 04 November 2012 16:55)

    Ein Spiegel der Wahrheit.Die eogene Zuneigung ist
    blockiert.

  • #7

    Sara Horwath (Sonntag, 04 November 2012 17:05)

    ....Bislang sehr interessante Gedanken zu meinem Bild. Ich werde nach der Ausschreibung mal ein "Statement" abgeben zu dem, was ich mir bei dachte/was mich bewegt hat.

  • #8

    Isabell Rupp (Sonntag, 04 November 2012 20:51)

    "Trage mich mit Deinen sanften Schwingen übers Wasser - ich bin so müde, meine Augenlider sind schwer und meine Wangen haben viele Tränen gesehen. Düster ist mein Herz, der Prometheus-Funken erloschen, doch dann kamst Du, hast mich gehalten, meine Tränen getrocknet, mein Herz mit Feuer entzündet. Die Ruhe der Lilien ist vergangen, der Schmerz vertrieben - mein Leben in Deinen Armen wiedergeboren - still übers Wasser schwebend, beschützt, geborgen, geliebt....vergessen.....!"

  • #9

    Julia de Boor (Dienstag, 20 November 2012 18:43)

    leichtbuntfrei

    dich leichtesten und
    allerliebst bunten stein
    lege ich nun auch
    in meine hand
    neben mir um mich
    das rauschen des meeres

    ich trug dich
    ich trag dich
    ich werde dich tragen

    so leben wir gemeinsam:
    du in meiner hand
    und ich mit dir

    wenn unsre zeit gegangen ist
    wirst auch du
    dich verwandeln
    wirst auch du mir
    durch die finger rieseln
    leichtbuntfrei

    (c) jdb

  • #10

    Julia de Boor (Dienstag, 20 November 2012 19:00)

    das alte lied…

    gerettet!
    und verdammt
    zu größt möglicher unfreiheit
    in deinen klauen

    tragen deine flügel
    mich gleichwohl hinauf
    zu jeder vollmondnacht
    ins helle gleißen
    ziehen deine umarmungen
    mich wieder hinab
    zu jeder andern zeit
    ins dunkle nichts

    besessen!
    und ergreifend
    mich als deinen besitz
    oh du mein untier

    (c) jdb

  • #11

    Sara Horwath (Dienstag, 25 Dezember 2012 10:32)

    Vielen Dank für Eure tollen Einsendungen! Ich habe mich für Katrin entschieden, da sie meinen Gedanken am nächsten ist! Ich wünsche noch schöne Feiertage!

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